Forderungsspiele erfreuen sich großer Beliebtheit

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Da hatte unser Sportwart Sebastian Neuner eine erfolgreiche Idee! Bereits im letzten Jahr, als wir die Einschränkungen durch einen Virus noch für unterhaltsamen Stoff in einem Science-Fiction-Klassiker hielten, wurden die Duelle für eine Vereinsrangliste neu geboren. Im Tannenbaum-System strebten die Damen und Herren in ihrer eigenen Liste nach Siegen, um ihren Namen einmal ganz oben an der Spitze zu finden. Damit aber nicht genug. Die sogenannten Forderungsspiele, mit denen man früher, lange vor dem LK-System, sich die eigene Position im Verein erkämpfte, werden in diesem Jahr nun auch in einer Mixed-Rangliste ausgetragen. Über ein Dutzend weibliche und männliche Tennisbegeisterte haben sich eingetragen und spielen um Bestplatzierungen. „Ich freue mich sehr, dass unsere Plätze an nahezu allen Tagen stark ausgelastet sind und dieser Wettkampf in allen drei Ranglisten gelebt wird“, erklärt Sebastian. „Gleich nach dem Startschuss im Mai wurden die ersten Forderungen ausgesprochen. Seitdem sind sowohl bei den Herren als auch bei den Damen die Listen ständig in Bewegung“, so Sebastian weiter.

Über die Einhaltung diverser Forderungsregeln wacht unser Sportwart. Es ist genau festgelegt, wer wen wann wie oft in diesem Sommer fordern darf. Gespielt wird über zwei Gewinnsätze, ein eventueller dritter Satz wird als Match-Tiebreak ausgetragen. Das vereinsinterne Ranking findet mittlerweile auch bei den Zuschauern großes Interesse. Unter Einhaltung der Abstandsregeln werden Duelle im Morgengrauen, bei glühender Hitze oder in den späten Abendstunden aufmerksam verfolgt. An der Spitze halten sich aktuell Janina Schwieger (Damen), Jürgen Künne (Herren) und Andreas Türschmann (Mixed).

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